Klimakiller löst sich aus den Tiefen des Eismeeres
Doch die Geschehnisse am 18. September stellten das alles in den Schatten. Während das frei gewordene Methan in den anderen Fällen im Wasser gelöst war, strömte es nun in Gasblasen nach oben. Ein Zeichen dafür, dass die Gasfreisetzung am Meeresboden besonders schnell und ungezügelt ablief. “Die Schlote von Methanblasen konnten wir mit dem Echolot und mit seismischen Instrumenten nachweisen”, beschreibt Forscher Gustafsson die Situation. Es sei das erste Mal überhaupt, dass Forscher den beunruhigenden Vorgang des blubbernden Meeres direkt beobachtet hätten.



